Close
Please type your search term
Close
Home Consultation

Full record

Fermer

Title : Gasometrische Methoden (Zweite umgearbeitete und vermehrte Auflage...) / von Robert Bunsen

Author : Bunsen, Robert (1811-1899)

Publisher : F. Vieweg (Braunschweig)

Date of publication : 1877

Subject : Gaz -- Mesure

Type : monographie imprimée

Language : German

Format : 1 vol. (XI-387 p.) ; in-8

Format : application/pdf

Copyright : domaine public

Identifier : ark:/12148/bpt6k91721z

Source : Université de Paris Sud 11, 208 595

Relation : http://catalogue.bnf.fr/ark:/12148/cb301763050

Provenance : bnf.fr

Close
First page Previous page
Pagination
Next page Last page (Screen 25 / 400)
Download / Print
Fermer la popin

Download

You can obtain several pages of this document as an electronic file. You may choose one of the following formats : PDF, single page JPEG or plain text.

Choose format :
PDF
JPEG (Only the current page)
txt


Choose to download:
full document
a portion of this document


Pour une réutilisation non commerciale du contenu
En cochant cette case, je reconnais avoir pris connaissance des conditions dutilisation non commerciale et je les accepte.


Pour une réutilisation Commerciale
consultez nos conditions de reutilisation commerciale

Close
Contribute

Report an anomaly

Want to report an anomaly on the following document :

Title : Gasometrische Methoden (Zweite umgearbeitete und vermehrte Auflage...) / von Robert Bunsen

Author : Bunsen, Robert (1811-1899)

Url of the page : http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k91721z/f25


Please describe the observed anomaly as exactly as possible,with the following proposals and/or the comment box.


Nature of the problem :

Wrong bibliographic data

Inconsistency between bibligraphic data and document posted

Blurred and truncated images

Incomplete Document or missing pages :

Incorrect or incomplete table of contents

Download problem

Unavailable Document

zoom

OCR/text

audio mode

Full Screen

other (please specify in comments)

Other (please specify in comments)


Comments :



Please leave us your email so we can respond :


Please copy the characters you see in the picture

The text doesn't conform to the displayed image

Close
Help

Send by e-mail

Fermer
A mail has been sent A problem occured, the e-mail delivery failed. Please try again.
Close

Search module

Click here to toogle the search panel

Search results

Search this document

The text below has been produced using a process called optical character recognition (O.C.R.). Since it is an automatic process, it is subject to errors you might find in this page.

The recognition rate for this document is 79.38 %.



AUFSAMMELN, AUFBEWAHREN U. MERSEN T). C.ASE. 13

den, da es im Freien schon bei wenig bewegter Atmosphare
unmoglich wird, eine Ixithrohrnamme zu handhaben. Fiir
solche Falle reicht es aus, sich in Ermangelung eines
Zeltes mit einem grossen Plaid zu versehen, wie ma,n es
auf Gehirgsreisen zu tragen pfiegt. Dieser einfache Ueber-
wurf, welcher auch gegen Kalte, Sturm und Regen erforder-
lichenFalles erwiinschtenSchutz gewahrenka,nn, ist Jedem
zu empfehlen, der sich mit Gasuntersuchungen in unbe-
wohnten und gebirgigen Gegenden zu beschaftigen hat.
Wenn man ein seiches Tuch zeltartig an der Erde über
sich ausbreitet und seine Rânder mit Steinen beschwert,
um den Luftzug abzuhalten, lassen sich allé Operationen,
zu denen man einer Liciitnamme bedarf, selbst bei Sturm
und Unwetter im Freien ausfùhren. Nur auf diese Weise
liabe ich nach der grossen Eruption des Hekla im Jahre
1845 die Gewinnung der denKraterspalten dieses Vulcans
entstromenden Gase ermoglichen kfinnen.

Kann das aufgesammelte Gas unmittelbar zur Ana-
lyse verwandt werden, so ist es nicht nothig, die Gefasse,
worin es sich befindet, hermetisch mit dem Lothrohr zu
verschliessen. Man benutzt dann eine gewohniiche Arznei-
uascbe zum Auffangen, indem man den luftdichten Ver-
schiussdurch einen gesunden, weichen Kork, den man noch
mit einer Kautschukplatte ûberziehen kann, bewerkstelligt.
Das Gas in grossern ats 40 bis 100 cbcm fassenden
Flaschen aufzufangen, ist wegen der Unbequemlichkeit
beimUmfulIenin derQuecksilberwanne nicht zu empteblen.
Erhâlt man es in Flaschen uherHefert, die ihrer Grosse
wegen nicht unter Quecksilher gebracht werden kcinnen,
so taucht man nur den Hais derselben in Quecksilber und
wechselt den Korlz mit einem anderen von folgender, aus
Fig. 9 (a. f. S.) ersichtliclier Einrichtung. Die durch den
Kautschukpfropi oder Kork H gefiihrte Glasrohre b ist mit

Source: gallica.bnf.fr / Université de Paris Sud 11, 208 595

Share

Permalink on this document

Permalink on this page
Embeddable widget

Embeddable thumbnail
Send by e-mail

Blogs and social networks

Add to your collection

null null null
Close