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Titre : Biographisch-bibliographisches Quellen-Lexikon der Musiker und Musikgelehrten der christlichen Zeitrechnung bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhundert. Bd. 1, Aa-Bertali / von Rob. Eitner

Auteur : Eitner, Robert (1832-1905)

Éditeur : Breitkopf und Härtel (Leipzig)

Date d'édition : 1900-1904

Sujet : Musique -- Biobibliographie -- Sources

Sujet : Musiciens -- Biographies -- Sources

Type : monographie imprimée

Langue : Allemand

Format : 11 vol. ; in-8

Format : application/pdf

Droits : domaine public

Identifiant : ark:/12148/bpt6k697380

Source : Bibliothèque nationale de France, 4-Vm-297 (1)

Relation : http://catalogue.bnf.fr/ark:/12148/cb30397283h

Provenance : Bibliothèque nationale de France

Date de mise en ligne : 15/10/2007

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Baltzar (Balthasar, Balzor) Tito» nias, dor Sttunmvuter der musikalisohen Faniilie, wird um 1595 ais Posaunenbliiser dos Rates in Liibock in der Kiimmoroirechnung angefiihit (M. f. M. 20, 1.)

? David, soin Sohn, folgte ihm im Amte und starb 1664 (ib. 2). David und Jochim, Sonne des vorigen David, waren in Ltibeck als Altisten u. Lantenisten bei der Ratsniusik angestellt. (ib. 2.) Baltzar, Thomas, attester Sohn des David (t 1664) war nm 1630 zu Liibeck geboren, beerdigt 27. Juli 1663 in London, zeigto sohon in jungen Jahren ein bedeutendos Talent zur Musik. Wahrscheinlich war Greg. Ztibor im Violinspielen sein Lehrmeister und Franz Tunder in der Komposition, auch Schnittolbach, der 1654 nach LUbeck kam, wird auf seine Bildung von Einfluss gewesen soin. Die Wanderlust brachte ihn 1655 nach England. John Evelyn berichtet, dass er ihn am 4. Marz 1656 in einem Privatkreise in London spielen hërte. Er erregte daselbst durch seine bis dahin unerhôrte Teohnik in Laufen und Spriingen grofses Aufsehen und schlug den bis dahin bewunderten Violinistcn Davis Mell vollig aus dem Felde. (Hawkins 4, 327. 376. 384, 5, 15 giebt eine ausfiihrliche Beurteilung des Spiels beider Virtuosen.) B. lebte anfiinglich 2 Jahro im Hause Sir Anthony Copo in Hanwell (Oxfordshire). Man nannte ihn in England kurzweg ,,tho Swede". Als ihn der Kônig Karl Il. horte (nach 1660), stellto cr ihn am HO. Nov. 1661

erhalt ain 12/9 20 OUI. Zulage. (Kreisarchiv.)

Balte, Thomas, 1012, 1618. Bassist an dor Hofkap. in Berlin. (Schneidor 29.)

| als ersten Oeiger (Vorgoigcr, l)ij roktor) in seinor Kapolle an. (iiuvc fand ilm iu dou Uofiistora ilcr h'jil. Kapollo ats ,,Mr. Thomas Halsart, I ono of tho violins in tho Kin^'s Service" angezeigt. 1 G5K gin<r \)t nach Oxford, wo ihn dor Hehrift- ï stollor und Violinist-Dilettant AnUiony Wood kennen lorato und in soinen hândschriftl. hinterlassenen biographischen Notizon Ubor Zeitgonossen (im Ashmoleumin Oxford aufbowahrt) ausfuhrlieh liber ihn berichtet. Dios ist auch dio Quelle, womus Hawkins und Burney (0, 427) schftpfton. Hawkins inacht noch darauf aufmerksam, dass sich Wood irrt, wonn or sagt: 13. soi in Cambridge zum Baccalaurous der Musik émanât worden. ? An Kompositionen sind nur 1 Prelude und 1 Allemande auf uns gokommen, die in don M. f. M. 20, 5 m findon sind. Die Allemande auch in Hugo Wehrlo's ,,Aus al ton Zeiten", Lpz. Br. & H. Nr. 12. Die beiden Tonsiitzo sind sehr beachtenswert t und zeigen ein hedeutondos Talont. In John l'iayford's Division Violin 1685 Tonstltze, wahrscheinlich sind es die obigen. Leider war B. dem Trunke sehr ergeben und haben wir wohl auch darin die Ursacho zn suchon, dass or so wenig komponierte und schon im 33. Lebensjahre starb. (M. f. M. 20, 1. Nagel 1, 51. Bostallungs-Urkunde 68.)

Baltzer, Heinrich, komponierto als Student auf den Tod des Studenten Chrstn. Kluge am 10/6 1643 einen Begrabnisgosang: Was ist, dass ich, 0 mensch, des TVlos gronso sebreckon, G Str. für C. 2 V. und Bo. Ms. [B.Br. Nr.124.

BaÏTansky, oin am Ende des 18. Jhs. wahrsohoinlioh xu Wien lebender Komponist, der nach Ger-