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fJaul), Joh. Chr. Fr. 270 Bach, Job. Etant II.

6 Quartetti a Flauto trav., V. Viola,
Bassu, dwl. WiJhebn I. di Sehaumburg.
Hbg., Christ. Bock. [B. Wagener. Bruss.
Cons.

Ms. Dresd. Mus. 0 Quartetti ù Viol. primo
e secondo, Viola e Basso. P. qufol.
6 Quartuors à 2 V. Taille et Vol op. 1.
Loud. fol. [br. Mus.

6 leichto Son. furs Clav. oder Forte».
Lpz. 1785 Buchhdlg. der Gelohrten. 43 S.
[B. M. Dresd. Mus. B. B. B. G,
B. Wagener.

Sonaten und andere Stùcke in ,,Musi-
calische Nebenstunden" für das Clavier.
2 Hefto. Herausgeg. von Knteln
1787-1788 Bôsendabl. fol. [Hofb.Wien.
Bruss. Cons. br. Mus. B. B.

3 leichte Sonaten f. Klavier od. Pfte.
Einteln 1789 Bosendahl. [B.B. Stadtb.
̃Augsbg.

Sonates et diverses pièces p. le Clav.,
neu herausg. im Le Trésor des Pianistes,
Bd. 15 Nr. 1. Paris, A. Leduc. 44 S.
[B.M. Brüss. Cons.

M». B. Lpz. und B.Wagener: Sonata per
il Flauto, Violino e B. 3 Bog. in fol.
Sonata a Vol. solo col B. P. Autour.
2 BU. [B. B.

Menuetto zum Tanz für Clavier. Musik-
Quodlibet. [Da 61. Dresd. Mus.

Im Verz. nouer Ausg. von Eitner ist
aufser dem Rondeau noch die unter Job.
Christoph stehende Motette: Er ist er-
standen, 4 voo. Sander 1, 24 von ihm.
Eine 4hâudige Klaviersonate iny Neu-
druck bei Steingrâber in Lpz., ed. von
H. Riemann, ebend. Variationen.

Sioho K. Ph. Em. Bach, Ms. Wagener
und in seinem Musikal. Vielerley 15 Kom- I
pos: Lieder, Klav. u. f. Vcl.

In Rellstab's Winterblumen 1 Satz.
Bach, Johann Elias, 2ter Sohn
Joh. Valentin's, geb. 12. Febr. 1705
in Schweinfurt, gest. 30. Nov. 1755 j
obd.; 1739 warerKantorinSchwein-
furt, ging nach Leipzig, um Théo-
logie zu studieren und bei Sebastian
Bach Unterricht zu nehmen, wurde
29. Mai 1743 Kantor und Inspek-

Mss. Dresd. Music. 9 und 0 Sûifomon
für Urchestor in P.

Ms. B. a 2 Coucerto f. Klav.

AIns. Wolfonb. fruglich ob vun ihm,
2 Hiutomau in D. uud Es, 3 Satze f. 2 V.
2 Ob. 2 Cor. Va. B., die 2to für 2 Tromp.
2 Ilom. 2 Violette, 2 Fag. u. B.

M». Dresd. Mus. Ii Quintetti ù Flauti,
Oboc, Violino 0 Basso. P. qufol.

tor in Schweinfurt. (Liiulner 2 <58
Spitta 1, 154.2, 720. 081.)
Bach, Johann Ernst 1,, Sohn
des Joh. Christoph's II., geb. 8. Au»
1683 in Arnstadt, gest. 1739 oblj
studierte in Hamburg, dann in
Frankfurt (steht abor nicht im
Matrikolbuche) und kohrto nach
Arnstadt sjurUck, erhiett aber erat
1707 den Organistenposton, als
Seb. Bach abging. Sein Gohalt
wurde auf 40 Gld. und l»/t ilafs
Korn herabgesetzt. 1728 orhielt
or die besser bezahlte Stollo an
der Ober- und Liebfrauenkirche,
wo er 77 Gld. Gohalt hatte. Seine
Leisttmgen scheinen nach Spitta's
DarstelJung (1, 169. 334) nur go.
ring gewesen zu sein.

Bach, Johann Ernst II., Sohn
des Bernhard aus Eisenach, geb.
daselbst am 1. Sept. 1722, gest
28. Jan. 1777 ebd., besuchto seit
1735 die Thomassohule in Leipzig,
studierte dann Jura ebd. und liefs
i sich in Eisenach als Advokatnieder.
Seine musikalische Tûohtigkoit war
aber so hervorragend, dass or nicht
nur von 1748 ab seinen Vater im
Organistendienste unterstützte und
nach dessen Tode sein Nachfolger
wurde, sondem auch 1756 xam
Weimarschen Kapellmeister mit
400 Thlr. Gehalt ornannt wurde.
Er behielt aber Wohnsitz und Amt
in Eisenach und kam -nur zeit-
weise nach Weimar. Dass er ein
Schliler Sebastian's war, boweison
dieAbschriften der 12 Vivaldi'schen
Concerte, die Seb. für Klavier be-
arbeitete. (Spitta 1, 848. 2, 720.)
Zu Adlung's Buch MVon der musi-
kal. Gelartheit" schrieb er dio Yor-
redo. An Kompositionen haben
sich orhalten:

Ms. BerLSingakademie: i. Straf midi
nioht in deinem Zorn, 4st. mit Orch. P.
2. Trauorkantate: Kein Stûudloin gebt
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