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6 Quartetti a Flauto trav., V. Viola, Bassu, dwl. WiJhebn I. di Sehaumburg. Hbg., Christ. Bock. [B. Wagener. Bruss. Cons.

Ms. Dresd. Mus. 0 Quartetti ù Viol. primo e secondo, Viola e Basso. P. qufol. 6 Quartuors à 2 V. Taille et Vol op. 1. Loud. fol. [br. Mus.

6 leichto Son. furs Clav. oder Forte». Lpz. 1785 Buchhdlg. der Gelohrten. 43 S. [B. M. Dresd. Mus. B. B. B. G, B. Wagener.

Sonaten und andere Stùcke in ,,Musicalische Nebenstunden" für das Clavier. 2 Hefto. Herausgeg. von Knteln 1787-1788 Bôsendabl. fol. [Hofb.Wien. Bruss. Cons. br. Mus. B. B.

3 leichte Sonaten f. Klavier od. Pfte. Einteln 1789 Bosendahl. [B.B. Stadtb. ̃Augsbg.

Sonates et diverses pièces p. le Clav., neu herausg. im Le Trésor des Pianistes, Bd. 15 Nr. 1. Paris, A. Leduc. 44 S. [B.M. Brüss. Cons.

M». B. Lpz. und B.Wagener: Sonata per il Flauto, Violino e B. 3 Bog. in fol. Sonata a Vol. solo col B. P. Autour. 2 BU. [B. B.

Menuetto zum Tanz für Clavier. MusikQuodlibet. [Da 61. Dresd. Mus.

Im Verz. nouer Ausg. von Eitner ist aufser dem Rondeau noch die unter Job. Christoph stehende Motette: Er ist erstanden, 4 voo. Sander 1, 24 von ihm. Eine 4hâudige Klaviersonate iny Neu- druck bei Steingrâber in Lpz., ed. von H. Riemann, ebend. Variationen.

Sioho K. Ph. Em. Bach, Ms. Wagener und in seinem Musikal. Vielerley 15 Kom- I pos: Lieder, Klav. u. f. Vcl.

In Rellstab's Winterblumen 1 Satz. Bach, Johann Elias, 2ter Sohn Joh. Valentin's, geb. 12. Febr. 1705 in Schweinfurt, gest. 30. Nov. 1755 j obd.; 1739 warerKantorinSchwein- furt, ging nach Leipzig, um Théo- logie zu studieren und bei Sebastian Bach Unterricht zu nehmen, wurde 29. Mai 1743 Kantor und Inspek-

Mss. Dresd. Music. 9 und 0 Sûifomon für Urchestor in P.

Ms. B. a 2 Coucerto f. Klav.

AIns. Wolfonb. fruglich ob vun ihm, 2 Hiutomau in D. uud Es, 3 Satze f. 2 V. 2 Ob. 2 Cor. Va. B., die 2to für 2 Tromp. 2 Ilom. 2 Violette, 2 Fag. u. B.

M». Dresd. Mus. Ii Quintetti ù Flauti, Oboc, Violino 0 Basso. P. qufol.

tor in Schweinfurt. (Liiulner 2 <58 Spitta 1, 154.2, 720. 081.) Bach, Johann Ernst 1,, Sohn des Joh. Christoph's II., geb. 8. Au» 1683 in Arnstadt, gest. 1739 oblj studierte in Hamburg, dann in Frankfurt (steht abor nicht im Matrikolbuche) und kohrto nach Arnstadt sjurUck, erhiett aber erat 1707 den Organistenposton, als Seb. Bach abging. Sein Gohalt wurde auf 40 Gld. und l»/t ilafs Korn herabgesetzt. 1728 orhielt or die besser bezahlte Stollo an der Ober- und Liebfrauenkirche, wo er 77 Gld. Gohalt hatte. Seine Leisttmgen scheinen nach Spitta's DarstelJung (1, 169. 334) nur go.ring gewesen zu sein.

Bach, Johann Ernst II., Sohn des Bernhard aus Eisenach, geb. daselbst am 1. Sept. 1722, gest 28. Jan. 1777 ebd., besuchto seit 1735 die Thomassohule in Leipzig, studierte dann Jura ebd. und liefs i sich in Eisenach als Advokatnieder. Seine musikalische Tûohtigkoit war aber so hervorragend, dass or nicht nur von 1748 ab seinen Vater im Organistendienste unterstützte und nach dessen Tode sein Nachfolger wurde, sondem auch 1756 xam Weimarschen Kapellmeister mit 400 Thlr. Gehalt ornannt wurde. Er behielt aber Wohnsitz und Amt in Eisenach und kam -nur zeitweise nach Weimar. Dass er ein Schliler Sebastian's war, boweison dieAbschriften der 12 Vivaldi'schen Concerte, die Seb. für Klavier bearbeitete. (Spitta 1, 848. 2, 720.) Zu Adlung's Buch MVon der musikal. Gelartheit" schrieb er dio Yorredo. An Kompositionen haben sich orhalten:

Ms. BerLSingakademie: i. Straf midi nioht in deinem Zorn, 4st. mit Orch. P. 2. Trauorkantate: Kein Stûudloin gebt

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