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young beginners on the Pfte. or Harps. f.on(l, fol. l

mJ5£° Dussek: A compléta dolineation (1797).

Préludes, 47 Pr. for the Pfte. Lond. mÏKT.'8 Collect< of original 1m»pb. ^itoU) fol.

Aufeerdem besitzt das br. Mus. noch eine sehr grofee Anzahl Einzelgesange, Balladon u. a. o e )

Im Neudruck 2 Gesçe. (Eitner 2.) In Bishop's (H. Row.) collection of Glees, 1 Nr. [B.B. br.Mus.

John J^6'8 Harmonia sacra. Lond. JoOO.

Atys (Atis), ein Kreole, geb. in S. Domingo 18. April 1715, gest. 8. Aug. 1784 (nach Bermann's wenig zuverlà'ssigen Daten im ôsterreich. biogr. Lexikon). Ein ansgezeichneter Flôtist, der sich in Wien und Paris aufhielt Von seinen Kompositionen hat sich erhalten

6 Sonates on forme de conversations, pour 2 Flûtes. Ms. Paris Nat.

6 Sonates en duo, travaillées pour 6 instr. différons. Oe. 4. Paris. qufol. [br. Mus.

Seine Quartette op. 8 werden 1781 im Magazin angezeigt.

Aubat, St. Fluor, nennt sich 1707 Maître à danser zu Gent u. gab heraus:

100 Contredanses en Rondeaux propre se executer pour toutes sortes d'instruments avec la Basse chiffrées p. le Olaveo et une explication raisonnee de chaque Contredance. Gand. (o. Verleg.) VI, 98 S in quer 40. [B. Wagener.

Auberge, siehe L'Auberge, Isolée.

Auberlen, Samuel Gottlob, geb. 23. Nov. 1758 zu Fellbaoh b. Stuttgart (Selbstbiogr.), gest. 6. Juni 1817 zn Ulm (Becker 3, 69). In Zurich wurd.e er als Violinist von Heinr. Ritter ausgebildet, heiratete mit 26 Jabren, ging auf Reisen als Virtuose, kehrte nach Zurich zurück, nahm in Stuttgart am Hoftheater eine Accessistenstelle an

in der Hoffnung auf oino baldW feste Anstellung. Nach kummorvollen Jahren orhiolt or ini Jan 1791 die wenig eintraglicho Stellé ornes Musikdirektors in Zofingen bald darauf die in Winterthur' doch die Franzosen vertriebcn ihn und wieder war Not und Sorge die Begleiterin, bis er am 4/U 1807 inSchaffhausen Musikdirektor und am 6/6 1817 Organist und Musikdir. an der Kathedrale in Ulm wurde. (Selbstbiographie u. danachFôtis ziemlich ausfuhrlich.) Von seinen zahlreiehen Werken an Oratorien, anderen Oesangswerken, Instrumental- und Schul- werken kann ich nur folgendo nachweisen:

Versuch einer kurzeu leichtfasslichcn Anleitung zum vierst. Choralgesang mit besonderer Riicksicht auf das allgemeine Bediirfnis in den Schulen. Schaffliausfin 1817 Beck. 80. (Brüssel.

Gellert's geisthohe Odea und Lieder, mit vierstimmigen Chorgen. Schaffhausen 1817. 80. [br. Mus,

Lieder fitre Clavier u. Gesang. St. Gallea 1784 Reutiner der Jung. [B.B. br.Mus. A.'s Leben, Meinungen und Schicksale. von ihm selbst beschrieben. Ulm 1824 Stettmische Buchhdg. kl. 80. 248 S. [B. B. JDresd. Brüssel.

Sein op. 7, 1799 erschienen, bespricht die Lpz. Ztg. 2, 341, dann 4, 511. Aubert, genannt Auberti, war in der 2 ten Hâlfte des 18. Jhs. Violoncellist an der italienischen Oper zu Paris und gab mehrere Kompositionen für Violoncell horaus. (Fétis.) Breitkopf's Verzeichnis zeigt 1773 unter Auberti an: 6 Duetti à 2 V. op. 2. Paris. Aubert, Claude, 1554 Singor an der Hofkapelle in Stuttgart mit 30 fi. jghrl. Gênait. 1555 ist er in den Rechnungen mit Claudiw Albrecht gez. (Sittard 2, 14.) Aubert, Jacques, le Vieux (le Père), gestorben am 19. Mai 1753 zu Belleville bei Paris. Er war

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