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Aty- 234 Aubort, Jacques.

young beginners on the Pfte. or Harps.
f.on(l, fol. l

mJ5£° Dussek: A compléta dolineation
(1797).

Préludes, 47 Pr. for the Pfte. Lond.
mÏKT.'8 Collect< of original 1m»pb.
^itoU) fol.

Aufeerdem besitzt das br. Mus. noch
eine sehr grofee Anzahl Einzelgesange,
Balladon u. a. o e )

Im Neudruck 2 Gesçe. (Eitner 2.)
In Bishop's (H. Row.) collection of
Glees, 1 Nr. [B.B. br.Mus.

John J^6'8 Harmonia sacra. Lond.
JoOO.

Atys (Atis), ein Kreole, geb.
in S. Domingo 18. April 1715,
gest. 8. Aug. 1784 (nach Bermann's
wenig zuverlà'ssigen Daten im
ôsterreich. biogr. Lexikon). Ein
ansgezeichneter Flôtist, der sich in
Wien und Paris aufhielt Von
seinen Kompositionen hat sich er-
halten

6 Sonates on forme de conversations,
pour 2 Flûtes. Ms. Paris Nat.

6 Sonates en duo, travaillées pour 6
instr. différons. Oe. 4. Paris. qufol. [br.
Mus.

Seine Quartette op. 8 werden 1781 im
Magazin angezeigt.

Aubat, St. Fluor, nennt sich
1707 Maître à danser zu Gent u.
gab heraus:

100 Contredanses en Rondeaux propre
se executer pour toutes sortes d'instru-
ments avec la Basse chiffrées p. le Olaveo
et une explication raisonnee de chaque
Contredance. Gand. (o. Verleg.) VI, 98 S
in quer 40. [B. Wagener.

Auberge, siehe L'Auberge,
Isolée.

Auberlen, Samuel Gottlob,
geb. 23. Nov. 1758 zu Fellbaoh b.
Stuttgart (Selbstbiogr.), gest. 6. Juni
1817 zn Ulm (Becker 3, 69). In
Zurich wurd.e er als Violinist von
Heinr. Ritter ausgebildet, heiratete
mit 26 Jabren, ging auf Reisen
als Virtuose, kehrte nach Zurich
zurück, nahm in Stuttgart am Hof-
theater eine Accessistenstelle an

in der Hoffnung auf oino baldW
feste Anstellung. Nach kummor-
vollen Jahren orhiolt or ini Jan
1791 die wenig eintraglicho Stellé
ornes Musikdirektors in Zofingen
bald darauf die in Winterthur'
doch die Franzosen vertriebcn ihn
und wieder war Not und Sorge
die Begleiterin, bis er am 4/U
1807 inSchaffhausen Musikdirektor
und am 6/6 1817 Organist und
Musikdir. an der Kathedrale in
Ulm wurde. (Selbstbiographie u.
danachFôtis ziemlich ausfuhrlich.)
Von seinen zahlreiehen Werken
an Oratorien, anderen Oesangs-
werken, Instrumental- und Schul-
werken kann ich nur folgendo
nachweisen:

Versuch einer kurzeu leichtfasslichcn
Anleitung zum vierst. Choralgesang mit
besonderer Riicksicht auf das allgemeine
Bediirfnis in den Schulen. Schaffliausfin
1817 Beck. 80. (Brüssel.

Gellert's geisthohe Odea und Lieder,
mit vierstimmigen Chorgen. Schaffhausen
1817. 80. [br. Mus,

Lieder fitre Clavier u. Gesang. St. Gallea
1784 Reutiner der Jung. [B.B. br.Mus.
A.'s Leben, Meinungen und Schicksale.
von ihm selbst beschrieben. Ulm 1824
Stettmische Buchhdg. kl. 80. 248 S. [B. B.
JDresd. Brüssel.

Sein op. 7, 1799 erschienen, bespricht
die Lpz. Ztg. 2, 341, dann 4, 511.
Aubert, genannt Auberti,
war in der 2 ten Hâlfte des 18. Jhs.
Violoncellist an der italienischen
Oper zu Paris und gab mehrere
Kompositionen für Violoncell hor-
aus. (Fétis.) Breitkopf's Verzeich-
nis zeigt 1773 unter Auberti an:
6 Duetti à 2 V. op. 2. Paris.
Aubert, Claude, 1554 Singor
an der Hofkapelle in Stuttgart mit
30 fi. jghrl. Gênait. 1555 ist er
in den Rechnungen mit Claudiw
Albrecht gez. (Sittard 2, 14.)
Aubert, Jacques, le Vieux (le
Père), gestorben am 19. Mai 1753
zu Belleville bei Paris. Er war
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