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G. J~'fc/t~o~' M. G. jHa?!~e??!a?!H.

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Das benutzte Galvanometer war ein Siemens'sches
mit einem astatischen Paare von Glockenmagneten, Kupfer-
dâmpfung, Richtmagneten und Spiegelvorrichtung. Die in
Millimeter eingetheilte Scala befand sich in einer Ent-
fernung von etwa 2400 mm von dem Spiegel.
Neben dem Beobachtungsfernrohre stand der Chrono-
graph. Derselbe war so eingerichtet, dass bei dem jedes-
maligen Hin- und Hergang eines Secundenpendels ein
electrischer Strom momentan geschlossen und dadurch ein
Stich m .den durch das Uhrwerk des Chronographen be-
wegten Papierstreifen gemacht wurde. Das Gleiche ge-
schah, wenn der Beobachter durch Ziehen an einer Schnur
den Schirm vor dem Eisenwürfel so verschob, dass das
aus der Brause herYorstromende ~Wasser diesen zu be-
spritzen begann. Ueberdies befanden sich an dem Chro-
nographen zwei mit Nadeln verbundene Knopfe, durch
deren Herabdrücken der Papierstreifen rechts und links
von der Linie der Secundenmarken durchstochen wurde.
Einer dieser Knopfe diente dazu, die Zeiten zu markiren,
die den einem Gehülfen dictirten Ablesungen der Gal-
vanometerscale entsprachen; durch den zweiten wurden
die Zeitpunkte registrirt, in denen die durch das erwâhnte
Uhrwerk bewirkten Wechsel der Thermoketten statt-
fanden.

Um die Beschreibung eines Versuchs zu vervoll-
standigen, moge das folgende Protokoll eines solchen
dienen:

Versuch 18. 19. October 1879 Abends 9 Uhr.
Temperatur im Easten = 18,1° C.

Ablesung bei geonnetem Galvanometerkreise 474,30.

1. 2. 3. 1. 3. 3.
Relative Ab- Ab- Relative Ab- Ab-
Zeit in Sec. lesungen lenkungen Zeit in Sec. lesungen lenkungen
–295 II eingeschaltet –115 II eingeschaltet
-365 478,35 85 478,25
–345 I eingeschaltet 1 65 I eingeschaltet
–215 478,45 I 35 478,40
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