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(?. ~reAAo~' M. G. Hansemann.

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Die beiden Thermoketten, die wir benutzten, be-
standen, wie bereits erwâhnt, aus Kupfer- und Neusilber-
draht. Die einzelnen Drâhte waren für sich, und die zu-
sammengelotheten dann noch einmal zusammen mit Seide
umsponnen. Die auf diese Weise fest verbundenen Drâhte
liessen sich noch leicht in die Canale des Eisenwürfels
einführen. Ihre von der Umhullung befreiten Enden waren
kegelformig so zugeschliffen, dass sie in die Enden der
Canale genau hineinpassten. Nachdem sie in diese fest
hineingedrückt waren, wurden die Drahte an der obern
Flache des Würfels mit Wachskitt befestigt und dadurch
zugleich die Ca.na.le geschlossen.

An dem ersten Canal befand sich bei allen Versuchen
die eine Lothstelle der Thermokette I, wâhrend die eine
Lothstelle der Thermokette II bei einigen Versuchen in
den zweiten, bei anderen in den dritten Canal eingeführt
war. Die beiden Thermoketten waren im übrigen ganz
gleich, nur waren ihre Widerstânde ein wenig verschie-
den. Der Widerstand des aus dem Galvanometer und
einer der Thermoketten gebildeten Kreises war 1,0051
mal' so gross, wenn die Thermokette II, als wenn die
Thermokette 1 in dem Kreise sich befand.

Die beiden, nicht in den Würfel eingeführten Loth-
stellen der Thermoketten befanden sich, mit der Kugel
eines Thermometers in Watte eingepackt und zusammen-
gebunden, in einem Kasten mit doppelten Wanden, zwischen
denen Wasser war. Die Temperatur im Innern dieses
Kastens variirte ungemein langsam und konnte an der
Scala. des Thermometers abgelesen werden, die durch cHe
Wandungen des Kastens hindurchtrat. In demselben Kasten
war auch noch ein Quecksilbercommutator aufgestellt, der
durch Schnüre von aussen umgelegt werden konnte und
gestattete, nach Willkür die eine oder andere Thermo-
kette mit dem Galvanometer zu verbinden. Das Umlegen
des Commutators geschah wâhrend des Versuchs durch
das oben erwahnte Uhrwerk, welches durch das Verschieben
des Schirmes in Bewegung gesetzt wurde.
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