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G'rcAAo~' u. G. Hansemann.

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genommen von t = 0 bis zu irgend einem positiven Werthe
von t, für einen unendlich kleinen Werth von z gleich 1 ist.
Nun soll in Beziehung auf f (t) die Annahme gemacht
werden, dass:

ist, wo C eine Constante bedeutet und y(<) als unendlich
klein betrachtet werden darf. Nach der im vorigen Ab-
schnitt eingeführten Bezeichnung hat man:

auch das Glied R + h Ul soll aïs unendlich klein ange-
sehen werden. Substituirt man diese Werthe von f(t) und
u (t) in die Gleichung (10), so erhâlt man bei Vernach-
lassigung einer kleinen Grosse hoherer Ordnung:

Es moge der Werth von x fur den vordersten Canal,
also 5,46 mm, durch und der Werth von v für .=- >
= z = ~o durch bezeichnet werden. Für diese Werthe
von x, y, z ist, wie erwahnt, R + h Ul als verschwindend zu
betrachten; man hat daher:

setzt. Bei der hierdurch gegebenen Definition von ~((f) °
ist aber:
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