2 0 0 denn, bezeichnet man die eine oder die andere Seite dieser Gleichung durch so ist: und diese Gleichungen bestimmen V eindeutig, da aus ihnen folgt, dass, wenn der Unterschied zweier Func- tionen ist, die ihnen genügen: sein muss, welche Bedingung nur durch ~=0 erfüllt wird. Die Gleichung (11) wird dadurch: Warees moglich,Temperaturen im Innern des unver- letzten Würfels zu beobachten, so würden die Gleichungen (12) und (13) dazu dienen konnen, um mit Hülfe eines Naherungswerthes von a den genauern Werth dieser Grosse zu berechnen. Es müsste die Tempera,tur als Function der Zeit beobachtet sein; die Gleichung (12) gâbe dann (t), nachdem C wilikurlich, aber so gewahit wa.re, dass ~(~) klein bleibt; aus der Gleichung (13) wâre' dann, nach- dem das Integral durch mechanische Quadratur bestimmt ware, C/'f~=~ zu berechnen und hieraus der genauere Werth \2V.~ von a zu ermitteln. Nun sind in den Würfel aber Canâle gebohrt, in diese sind die Enden von Thermoketten ein- geführt, und auf die Temperaturen der Lothstellen dieser konnen allein die BeobachtungeD sich beziehen. Es soll zu zeigen versucht werden, dass die Gleichungen (12) und (13) Ann. d. Phys. n. Chem. N. F. IX. 2