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0 0

denn, bezeichnet man die eine oder die andere Seite dieser
Gleichung durch so ist:

und diese Gleichungen bestimmen V eindeutig, da aus
ihnen folgt, dass, wenn der Unterschied zweier Func-
tionen ist, die ihnen genügen:

sein muss, welche Bedingung nur durch ~=0 erfüllt
wird. Die Gleichung (11) wird dadurch:

Warees moglich,Temperaturen im Innern des unver-
letzten Würfels zu beobachten, so würden die Gleichungen
(12) und (13) dazu dienen konnen, um mit Hülfe eines
Naherungswerthes von a den genauern Werth dieser Grosse
zu berechnen. Es müsste die Tempera,tur als Function
der Zeit beobachtet sein; die Gleichung (12) gâbe dann
(t), nachdem C wilikurlich, aber so gewahit wa.re, dass
~(~) klein bleibt; aus der Gleichung (13) wâre' dann, nach-
dem das Integral durch mechanische Quadratur bestimmt
ware, C/'f~=~ zu berechnen und hieraus der genauere Werth

\2V.~

von a zu ermitteln. Nun sind in den Würfel aber Canâle
gebohrt, in diese sind die Enden von Thermoketten ein-
geführt, und auf die Temperaturen der Lothstellen dieser
konnen allein die BeobachtungeD sich beziehen. Es soll zu
zeigen versucht werden, dass die Gleichungen (12) und (13)
Ann. d. Phys. n. Chem. N. F. IX. 2
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